Sommertrend 2011 – Marinelook

Wenn es in diesem Sommer einen wirklichen und von anderen Stilrichtungen klar abgegrenzten Trend gibt, dann ist es der Marinelook. Der Marine- Yacht- oder Nautik-Look ist mittlerweile auch bei Stadtbewohnern und Landratten angekommen die nur selten Wasser zu Gesicht bekommen. Frauen und Männer tragen leichte, meist helle Outfits und kombinieren diese kreativ. Der perfekte Marinelook ist dabei recht leicht zu kreieren. Frauen können dabei zu leichten Tunikas, Kleidern oder Blusen mit Streifen in allen Farben greifen und diese evtl. mit Chinos, Leggings, Jeans oder weiten Leinenhosen kombinieren. Die Füße werden in leichte, helle Stoffschuhe oder Mokassins gesteckt. Um den Look zu perfektionieren ist zudem etwas Fantasie gefragt, schicke Accessoires wie z.B. Taschen, Sommerschals oder Armreifen mit »eindeutigen« Motiven lassen das Outfit dann zu einem echten Highlight werden.

Männer haben etwas weniger Auswahl um zum maritimen »Hingucker« zu werden. Sie dürfen auf Ringelshirts und helle Hemden zurückgreifen und diese mit Chinos, Jeans oder beigen Shorts kombinieren. Das Schuhwerk sollte leicht und wenig globig sein, die Sohlen sollten dünn sein. Sehr beliebt sind hier wiederum leichte Stoffschuhe oder Mokassins.

Ein Outfit im Marinelook lässt sich recht gut auch mit Kleidungsstücken und Accessoires kreieren die sich unter Umständen bereits in unseren Schränken befinden, es ist lediglich etwas Fantasie und Mut gefragt. AHOI!

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Innovativ und ökonomisch – grüne Jungdesigner als nachhaltige Modeschöpfer

Zweimal im Jahr treffen sich auf der Berliner Fashion Week Models, Modedesigner und Kleidungshersteller aus aller Welt und zeigen ihre stets neuen und immer auch kreativen Ideen für die internationale Modewelt. Für den Sommer 2012 steht bereits fest, dass die Farben hell und sanft gehalten werden und weite und leichte Stoffe verwendet – ob bei Textilien oder Accessoires wie Taschen und Tüchern.

Ganz nach dem politischen Vorbild im Bereich der Energieerzeugung, konnten sich in diesem Jahr vor allem die jungen Künstler mit einer nachhaltigen Weise der Kleiderherstellung hervorheben. Was die Bundesregierung mit dem EEG (Erneurbare-Energien-Gesetz) in Angriff nimmt und die Privathaushalte in Alltagssituationen beim Kauf von Biogemüse oder der Wahl von Ökostrom umsetzen, wird nun neuer Trend in der Modewelt – Umweltschutz bei der Produktion und den verwendeten Materialien. Mit der Green Fashion Welle wollen Modeschöpfer der Welt beweisen, dass Kleidung und Schuhe auf umweltfreundliche Weise hergestellt und verkauft werden können, ohne dass der Anblick des Erworbenen an einen Jutesack erinnert.

So beruht eine der Prinzipien auf der Reduzierung des Stoffabfalls während des Produktionsvorgangs. Ob Seide oder Baumwolle – die Textilien sollten nachhaltiger eingesetzt werden. Auch an diversen Hochschulen beinhaltet die Ausbildung zum künftigen Designer bereits seit einiger Zeit das so genannte Greenlab-Prinzip – so zeigt sich beispielsweise die Kunsthochschule in Berlin Weißensee als nachhaltiger Lehrmeister.

Neben der Vermeidung von überschüssigem Materialmüll werden weitere Schritte unternommen. So versucht die junge Designergeneration, allgemein Ressource einzusparen und den Prozess von der Baumwollherstellung bis zum Vertrieb im Allgemeinen klimabewusst zu gestalten. Nachhaltigkeit in der Modewelt wird in der Bundesrepublik mit Sicherheit auch bald eine neue Dimension erreichen.

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Textilien Besticken – Vom T-Shirt bis zum Schweissband

Es gibt viele Arten und Möglichkeiten Textilien jeder Art zu veredeln. Diese Vielzahl von Möglichkeiten macht es dem Laien oft schwer sich zielstrebig für eine bestimmte Art der Veredelung zu entscheiden. Das jeweilige Verfahren ist stark von der Gesamtauflage (Stückzahl), dem Einsatzgebiet bzw. der Bestimmung der jeweilgen Textilien und dem Motiv (feine Details, Anzahl der Farben etc.) abhängig. Das wahrscheinlich edelste Verfahren der Textilveredelung ist das Besticken. Es lassen sich nahezu alle Materialien und Oberflächenstrukturen besticken, egal ob T-Shirt, Polo, Sweathsirt, Jacke, Kappe oder Schweissband, in der Regel ist das Besticken immer möglich. Auch bei Oberflächen bei denen es aufgrund einer faserigen Oberfläche schwierig ist zu bedrucken, ist es problemlos möglich ein Stickmotiv aufzutragen. Für Artikel wie z.B. Schweissbänder oder Handtücher, die aus Frotteestoff hergestellt sind, ist der Stick sogar die einzige wirklich empfehlenswerte Variante der Veredelung. Wenn das Stickmotiv fachkundig aufgetragen wird ist es sehr haltbar, sieht professionell und hochwertig aus und ist durchaus werbewirksam. Das Stickverfahren gehört aber auch zu den eher teuren Arten der Textilveredelung. Wenn man plant Textilien besticken zu  lassen, ist es ratsam Preise zu vergleichen. Verschiedene Anbieter haben oft unterschiedlich moderne Maschinen und somit entsteht oft auch ein unterschiedlich hoher Aufwand, dadurch sind auch die Preisunterschiede oft groß. Der Preis richtet sich beim Besticken hauptsächlich nach der Gesamtauflage des jeweilgen Motivs und nach der Anzahl der Stiche (Größe des Motivs). Sticken eignet sich daher gut für die Umsetzung eher kleiner Motive wie z.B. das Firmenlogo auf der Brust eines Poloshirts, großflächige Stickmotive sind dagegen kaum zu bezahlen und technisch nur schwer umzusetzen. Für sogennante Corporate Fashion (Firmenbekleidung) und Uniformen ist das Besticken aufgrund der guten Haltbarkeit und der hochwertigen Optik eine der beliebtesten Veredelungsarten.

Eine große Auswahl an Textilien und Accessoires wie z.B. T-Shirts, Kapuzenpullover, Poloshirts, Taschen und Schweissbändern die für das Veredeln und auch für das Besticken geeignet sind findet man hier.

Tipp: Um ein exaktes Angebot für das Besticken zu bekommen sollte man dem Veredler immer vorab das Stickmotiv und Informationen zur gewünschten, realen Größe zukommen lassen. Man sollte sich zum Zeitpunkt der Anfrage daher diesbezüglich schon Gedanken und Notizen gemacht haben und diese bereithalten oder direkt in die Anfrage einfliessen lassen.

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Trigema ® – Gute T-Shirts und Mode – Made in Germany

In der Modewelt findet man viele Exoten, ausgefallene Menschen und Individualisten, zukünftige Trends kreieren sich ebenfalls dadurch, dass sie sich zunächst von der Masse abheben, dadurch auffallen und dann populär werden. Kurz gesagt: Wer in der Modebranche erfolgreich sein will, der muss anders sein und Nischen ausfüllen. Das im schwäbischen Burladingen ansässige Modeunternehmen Trigema ist anders als die Konkurrenz und es ist erfolgreich, obwohl es gegen den Strom schwimmt, oder gerade deshalb!?
Trigema ist ein Familienunternehmen mit langer Tradition und produziert bis zum heutigen Tag ausschließlich in Deutschland. Diese Tatsache ist, anders als noch vor 25 Jahren, heute die absolute Ausnahme und verdient Respekt. Der Chef des Unternehmens Wofgang Grupp kämpft dafür dass das Unternehmen auch zukünftig so aufgestellt bleiben kann und weiterhin ohne Ausnahme in Deutschland produziert. In Zeiten, in denen so gut wie alle deutschen Modeunternehmen ihre Produktion in Billiglohnländer ausgelagert haben um ihre Gewinne zu »optimieren« sieht Grupp es nicht als Handicap in Deutschland geblieben zu sein, er empfindet es als Privileg. Bei Trigema können alle am Produktions- und Entwickungsprozess beteiligten Mitarbeiter kurze Wege gehen um miteinander zu kommunizieren, sie sprechen die gleich Sprache und benötigen keinen langen Vorlauf um Kunden kurzfristig zu bedienen oder um vergriffene Artikel schnell wieder liefern zu können. Das ist aufgrund langer Transportwege und zeitintensiver Bemusterung bei der Produktion in Fernost anders.
Ein weiterer Punkt der für den Kauf von Trigema-Produkten spricht, ist die gute Qualität. Die Sachen sind sehr beständig und langlebig. Ich selbst habe Mitte der 1990er Jahre ein Trigema T-Shirt geschenkt bekommen. Damals, als Kind war es mir viel zu groß, heute ist es ein perfektes, stylisch verwaschenes Slim-Fit Shirt und es ist immer noch in Gebrauch. Ich kann zudem ausnahmslos die Sportbekleidung, die Funktionsbekleidung für Jogging und Fahrrad wärmstens empfehlen, gerade die Fahrradkleidung ist sehr bequem, recht günstig und unverwüstlich.
Trigema Produkte sind im Fachhandel erhältlich, allerdings ist es einfacher online zu bestellen oder eines der sogeannten Testgeschäfte aufzusuchen. Testgeschäfte sind bei Trigema das, was man neudeutsch »Flagshipstore« nennt, ein Ladenlokal in dem man ausschließlich Produkte eines Herstellers bekommt. Das Besondere an den Trigema-Testgeschäften ist die Tatsache dass man dort das gesamte Sortiment bekommt und die Preise bis zu 50% unter der UVP liegen, man bekommt dort Trigema-Mode zum original Fabrikverkaufspreis. Eine Übersicht über die Trigema-Testgeschäfte findet man hier.

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Blaue Chinohosen aus Biobaumwolle

Chinohosen sind 2011 absolut im Trend und immer mehr Leute tragen sie. Chinohosen treten aufgrund des hohen Tragekomforts, der Vielseitigkeit, der guten Alltagstauglichkeit und der stylischen Optik geradezu einen »Siegeszug« an. Männer und Frauen tragen sie gleichermassen und kreieren stylische Outfits rund um die Chinos. Chinohosen sind meist beige oder dukelbraun gehalten, immer mehr Labels bieten sie aber auch in ausgefalleneren Farben an. Der niederländische Hersteller »Blue Level« kommt nun mit dunkelblauen Chinos für Männer daher. Blue Level stellt all seine Hosen in der Türkei her. Alle Modelle, egal ob Jeans oder Chino, bestehen aus reiner Biobaumwolle und sind unabhängig durch das G.O.T.S-Zertifikat (Global Organic Textile Standard) zertifiziert. Durch die dunkelblaue Farbe wirkt der Stil der Hose anders als beim beigen Pendant und es ergeben sich wiederum andere Kombinationsmöglichkeiten und Outfits. Die dunkelblaue Chino-Hose ist eine gute Basis für ein Outfit im momentan angesagten »Marinelook«. In Kombination mit einem hellen T-Shirt oder Polo und leichten Stoffschuhen entsteht mit wenig Aufwand ein angesagtes stilsicheres Sommeroutift.

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Breite Schweißbänder in schwarz und weiss

Klassische Frotteschweißbänder aus elastischem Material und in verschiedenen Farben sind ein echter Klassiker den jeder kennt. Die Anwendungsgebiete sind sehr verschieden und vielfältig. Sie werden beim Sport, beim Feiern, beim Karneval/Fasching oder einfach als stylisches Accessoire im Alltag getragen. Die Breite ist dabei mehr oder weniger einheitlich und flach ausgebreitet nahezu quadratisch. Für bestimmte Aktivitäten sind aber breitere Schweißbänder von Vorteil, besonders beliebt sind breite Schweißbänder bei Tennisspielern, Ausdauersportlern und Gittaristen, beim Gitarre spielen schützt ein breites Schweißband aus Frottee vor Schweiss der auf die Saiten tropft und somit das spielen erschwert und den Klang verschlechtert. Da auch der Unterarm ab und an die Saiten berührt, wird hier dann gerne ein breites Schweiband oder ein Baumwolltuch verwendet dass den Unterarm bis zum Handgelenk bedeckt. Die breite Variante des Schweißbands bekommt man nur schwer, da breite Schweißbänder seltener benötigt werden als die Bänder im klasssichen Format, bekommt man sie meist nur in schwarz oder weiss und zu einem Preis der leicht über dem für Schweissbänder in altbekannter Größe liegt. Breite Schweißbänder sind hier erhältlich, der Versand erfolgt schnell, die Preise sind fair. Größere Mengen kann man per E-Mail hier Anfragen nachdem man sich für ein bestimmtes Modell entschieden hat.

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T-Shirts bedrucken und selber gestalten – aber wie und wo?

Man könnte meinen ein T-Shirt zu bedrucken sei eine simple Sache die einfach, schnell und günstig zu realisieren ist, das ist aber nur teilweise richtig. Wie überall steckt auch hier der Fehler im Detail und man sollte sich vorher einige grundlegende Gedanken machen um unnötige Fehler und Enttäuschungen beim T-Shirt-Druck zu vermeiden. Um das Bedrucken von T-Shirts detailiert zu planen und genaue Angebote einholen zu können ist es wichtig zu wissen wie große die Gesamtauflage des jeweiligen Motivs werden soll und wieviele verschiedene Farben mein Druckmotiv hat. Es gibt verschiedene Arten T-Shirts zu bedrucken bzw. zu veredeln, wir stellen  in diesem Beitrag kurz die wichtigsten vor und erklären welches Verfahren sich für welche Mengen bzw. Auflagen eignet.

 

1. Textilfarben zum selber gestalten:

Für einzelne Textilien oder sehr kleine und individuelle Auflagen wie z.B. Kindergeburtstag, Party oder das Herstellen von eigenen »Desingnershirts« für sich selbst eignen sich Textilfarben die man im Farbfachhandel oder dem Internet bekommt sehr gut. Man sollte aber vor dem Kauf und beim Verwenden genau auf die Anleitung achten und sicherstellen dass die jeweilige Farbe die eigenen Ansprüche erfüllt. Es ist auch zu beachten dass einige Farben sich nur für spassige »Schmierereien« eignen, es aber auch sehr professionelle Textilfarben zum selbst auftragen gibt. Einige Farben sind aber nur von mittlerer Echtheit und müssen beispielsweise separat gewaschen werden. Man erhält die Textilfarben zum selbst gestalten in Form von einer Farbdose, als Fingerfarbe oder zum Pinseln, der Handel bietet aber auch Textilmalstifte die sich für Motive mit schmalen Linien eignen, manche Farben müssen nach dem Auftragen und Trocknen mit dem Bügeleisen fixiert bzw konserviert werden um eine bestmögliche Haltbarkeit zu erzielen.

Tipp: Je nach Art des Motivs kann es sich lohnen eine Schablone zu erstellen mit der man beim selbst Veredeln von Textilien arbeitet, so bekommt man bei geeigneten motiven ein noch profesionnelleres Ergebnis zustande.

2. Digitaldruck

Beim Digitaldruck wird das jeweilige Druckmotiv mit Hilfe eines Druckers aufgetragen. Dieses Verfahren ähnelt in Bezug auf die Technik dem Bedrucken von Papier mit Hilfe eines Tintenstrahldruckers. Die Vorteile des Digitaldrucks ist die Vielfältigkeit der Möglichkeiten, beim Digitaldruck können sehr bunte und hochauflösende Motive günstig umgesetzt werden. Er eignet sich auch für einzelne T-Shirts und Kleinauflagen. Der Nachteil ist oft die mangelnde Qualität und die sehr charakteristische Optik des Motiv. Einem Digitaldruck merkt man oft an dass es sich um genau diesen handelt, das Motiv wirkt manchmal wie aufgeklebt, ist steif und setzt sich vom T-Shirt ab. Es muss aber auch erwähnt werden dass dank der immer moderner werdenen Technik die Qualität des Digitaldrucks in den letzten Jahren insgesamt sehr viel besser geworden ist und er auf jeden Fall bei der passenden Anforderung eine gute Möglichkeit ist T-Shirts oder andere Textilien schnell und günstig zu bedrucken.

3. Flexdruck / Flocktransfer (Plottdruck)

Beim sogenannten Felxdruck bzw. Flocktranser (auch Plottdruck genannt) handelt es sich um eine Veredelungsart die für kleine bis mittelgroße Auflagen von T-Shirts oder anderen Textilien geeignet ist. Die Kosten für den Flexdruck / Flocktransfer berrechnen sich meist nach der Größe des Motivs bzw den Zeilen. Beim Flexdruck wird mit Hilfe eines Plotters ein Motiv erstellt und aus einer Folie geschnitten, das fertige Motiv wird dann  mit Hilfe einer Presse und Wärme auf das jeweilige T-Shirt, Sweatshirt oder ein anderes Kleidungsstück aufgetragen. Unter Flexdruck versteht man die Verwendung einer glatten, eher glänzenden Folie, beim Flockdruck wird eine Folie verarbeitet die eine samtige, dem Filz ähnliche Oberfläche hat. Sporttrikots beim Fußball, Handball oder Volleyball werden oft beflockt. Der Flexdruck / Flocktransfer ist bei richtiger Durchführng ein hochwertiger Weg Textilien zu Veredeln und zu beschriften. Die Haltbarkeit ist meist sehr gut und es werden in aller Regel keine sogenanten Klischeekosten oder Einrichtkosten fällig Ein Nachteil sind die vergleichsweise recht hohen Kosten für Großauflagen sowie die Einschränkung in der Fabrvielfalt, die Folien haben jeweils nur eine Farbe. Mehrfarbige Motive sind zwar möglich und zu realisieren, der Aufwand ist aber verhältnismässig hoch, wodurch natürlich dann die Kosten steigen. Ein einzelnes T-Shirt oder Sweatshirt durch Flexdruck oder Flockdruck einfarbig zu veredeln kostet ja nach Anbieter und Motiv ca. 5-10 €, je größer die Auflage desto niedriger der Einzelreis. Die Kosten für Großauflagen sind aber im Vergleich zum Siebdruck,  bei vergleichbarer Anzahl der Druckfarben, dennoch sehr hoch.

4. Siebdruck

Der Siebdruck ist wohl eine der bekanntesten und beliebtesten Arten des Textildrucks. Beim Siebdruck wird, vereinfacht erklärt, die Druckfarbe durch ein Sieb gedrückt, das Sieb ist nur an den Stellen durchlässig an denen später das Motiv sichtbar sein soll. Für jede Druckfarbe wird ein separater Film und ein eigenes Sieb benötigt. Ein mehrfarbiges, aufwändiges Motiv muss somit nach und nach erstellt werden und besteht im Grunde aus verschiedenen Motiven bei denen jedes ein Farbe trägt. Die meisten Textildrucker bieten die Möglichkeit Motive aus 8 oder 10 verschiedenen Farben zu realisieren. Beim Siebdruck entstehen zunächst hohe Klischee- und Einrichtkosten bei der Vorbereitung. Klischeekosten sind die Kosten die für die individuelle Erstellung der Filme und Siebe anfallen, es handelt sich hierbei nicht um die eigentlichen Druckkosten. Siebe und Filme kosten je Druckfarbe meist zusammen ca. 30-50 €, dafür ist beim Siebdruck der Druckvorgang ansich recht günstig und wird mit steigender Auflage immer billiger, so ist das Siebdruckverfahren bei Großauflagen oft das günstigste aller gängigen Druckverfahren. Bei dunklen Textilien lohnt es sich auf jeden Fall zunächst das Druckmotiv mit der Farbe Weiss zu unterlegen um später sattere und deckendere Farben zu erhalten die sich schön und eindeutig vom bedruckten Textil abheben. Der Siebdruck eignet sich für einzelne T-Shirts oder Kleinauflagen aufgrund des dann sehr hohen Preises nicht. Bei beispielsweise 3 Druckfarben übersteigen die Klischee- und Einrichtkosten schnell 100 € – der Druck selbst kostet dann zusätzlich, je nach Auflage und Menge der Farben, zwischen ca. 50 Cent und 5 €. Der Siebdruck ist daher erst ab Auflagen von mehr als 50 oder besser noch 100 T-Shirts sinnvoll und preiswert.

 

Alle hier vorgestellten Verfahren bieten Vor- und Nachteile. Man sollte sich deshalb vorab gut informieren, Angebote einholen und Preise vergleichen bevor man den Textildruck in Auftrag gibt. Die wichtigsten Kriterien zur Auswahl des jeweilgen Drucks sind immer die größe der Auflage (Anzahl), die Menge der verschiedenen Druckfarben eines Motivs und die Machbarkeit in Bezug auf Ausflösung und Detailtreue. Hat man das für die jeweiligen Anforderungen beste Druckverfahren gefunden, so sind der Fantasie kaum Grenzen gesetzt. Auch das jeweilige Kleidungsstück sollte gute Eigenschaften in Bezug auf die Bedruckbarkeit haben. Günstige Rohlinge findet man hier. Der Shop bietet auch Mengenrabatte und beantwortet Anfragen zur Abnahme von größeren Mengen sehr schnell mit einem individuellen und günstigen Angebot.

Wichtiger Tipp: Die Erfahrung hat gezeigt dass es immer gut ist in der Nähe zu sein wenn die T-Shirts, Sweatshirts, Kappen oder was auch immer veredelt werden. Es ist somit ratsam sich immer einen Veredler zu suchen der sich in der Nähe des eigenen Wohnortes befindet. Viele seriöse Veredler und T-Shirt-Drucker bieten sogar an dass man selbst beim Andruck dabei ist um wichtige Details wie beispielsweise den Farbton der Druckfarbe oder die Positionierung des Motivs vor Ort zu besprechen und abzustimmen. Dieses Angebot sollte man wirklich auch annehmen, denn Geschmäcker sind verschieden und Kontrolle ist bekanntlich besser als Vertrauen. Auch in der Provinz ist die Abdeckung und das Angebot an Textilveredlern recht gut. Bei der Suche nach der passenden Druckerei hilft Google bestimmt gerne weiter. 😉

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T-Shirts ohne Etikett und Herstellerlogo bzw. Label

Die Welt der Mode ist meistens auch eine Welt von Namen, Marken, Image und Status. Es ist daher recht schwer stylisch geschnittene Basic-Kleidung zu finden die ohne von aussen sichtbare Labels, Logos, Druckmotive oder Stickereien auskommt und dennoch in Bezug auf Qualität überzeugt und bezahlbar ist. Noch schwerer ist es Kleidung wie z.B T-Shirts oder Sweatshirts zu finden die auch auf der Innenseite der Textilien nicht direkt verraten woher Sie stammen bzw. wer der Hersteller des jeweiligen Kleidungsstücks ist. Die Hersteller produzieren ungern »anonyme« Mode. Der Hauptgrund dafür liegt wohl in der Werbewirksamkeit die ohne Logos oder Labels fast völlig wegfällt. Ein anderer wichtiger Grund ist natürlich auch die Tatsache dass bis vor ein paar Jahren der Markt und die Nachfrage für solche Textilien nicht wirklich vorhanden war. Durch das Internet haben sich aber in den letzten Jahren viele kleine Independent-Labels gegründet die T-Shirt-Kollektionen in Kleinauflagen produzieren und über das Internet vertreiben. Für diese Labels macht es wenig Sinn die gesamte Produktion selbst in die Hand zu nehmen und gleich riesige Mengen zu produzieren, erstens würde das für viele junge Unternehmen ein erhebliches finanzielles Risiko darstellen, zweitens würde dies die Modell- und Farbauswahl stark einschränken weil man bei der so genannten Eigenlabelproduktion große Stückzahlen eines Modells und einer Farbe abnehmen bzw produzieren muss. Die wachsende Nachfrage nach neutralen T-Shirts und Sweatshirts wird nur durch einige wenige Hersteller befriedigt. Der Hersteller Continental Clothing ist wohl der bekannteste Produzent neutraler Kleidung. Das Sortiment umfasst Klassiker wie T-Shirts, Sweatshirts und Hoodies. Alle Styles von Continental Clothing sind in vielen verschiedenen Farben erhältlich und kommen ohne ein Nackenlabel daher, es ist lediglich ein kleines Fähnchen (Etikett) mit der Größenangabe in das Nackenband eingenäht. Im Hüftbereich befindet sich zudem noch ein Etikett mit den Pflegehinweisen, auf diesem Etikett befindet sich dann auch ein kleines Logo des Herstellers. Man hat bei den T-Shirts von Continental Clothing aber immer die Möglichkeit sein eigenes Label sauber am Nackenband anzubringen, ohne Nähte zu öffnen oder »rumzuschnippeln«. Alle Modelle sind zudem unter fairen Bedingungen produziert und mehrfach zertifiziert, die Qualität der Artikel lässt keine Wünsche offen, die Schnitte sind modisch und angesagt. Wer also neutrale Textilien für sein eigenes T-Shirt-Label oder seine Firma benötigt sollte sich auf jeden Fall die aktuelle Kollektion von Continental Clothing ansehen.

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Basic Zip-Hoodie Fairtrade

Der englische Hersteller Epona Clothing stellt ausschließlich unbedruckte Basic-Kleidung her und beschränkt sich dabei auf zeitlose Klassiker wie T-Shirts, Sweatshirts, Hoodies, Polos und Taschen aus Baumwolle. Epona Fairtrade Zip-HoodieNeben der Standarkollektion bringt der Hersteller zwei mal im Jahr spezielle »Loungewear-Kollektionen« raus, diese »Spezialkollektionen« bringen dann Kleidungsstücke hervor die etwas weniger Basic sind und etwas mehr Fashioncharackter haben. In diesen Kollektionen finden sich dann beispielsweise Baumwollshorts in bunten Farben, Relaxhosen, Hoodies mit Kontraststreifen, Hoodies mit gefütterter Kapuze, Long-Hoodies für Frauen oder Sweatshirts mit weitem Ausschnitt und in aufwändigen Vintage-Waschungen. Das Besondere an Epona ist die Tatsache dass alle Produkte FLO-zertifiziert sind und somit das renomierte und sehr bekannte Transfer-Siegel tragen. Aktuell bietet die sogennante Loungewear-Kollektion einen dunkelgrauen Zip-Hoodie mit weisser Kapuzenkordel und weissem Reißverschluss, dieser Zip-Hoodie ist in nur in limitierter Auflage erhältlich und in Deutschland hier zu bekommen.

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Chino Hosen aus Biobaumwolle – Blue Level Denim

Die selbsternannten »Denim Lovers« von Blue Level beweisen mit ihrer neuen Sommerkollektion dass sich ihre Zuneigung nicht nur auf Denim-Hosen, also Jeans beschränkt. Teil der neuen Kollektion sind nämlich zwei wirklich stylische und perfekt verarbeitete Chino-Hosen, jeweils ein Model für Frauen und eines für Männer. Chino-Hosen für Frauen und MännerBeide Chinos bestehen, wie alle Blue Level Produkte, aus G.O.T.S.-zertifizierter Biobaumwolle und werden unter fairen Arbeitsbedingungen in der Türkei hergestellt. Die Hosen überzeugen aber nicht nur durch die positiven Umstände ihrer Entstehung, sie sind auch was den »Fashionfaktor« angeht ganz weit vorne. Beide Modelle sind mit viel Liebe zum Detail hergestellt und bieten sehr gute Qualität, der Stoff ist angenehm weich, dabei aber nicht zu dünn. Der Tragekomfort und die Passform lassen keine Wünsche offen. Die Chinos gibt es derzeit in den Farben stone (beige/khaki) und navy (marineblau). Die Damenvariante ist körpernah und etwas karottenförmig geschnitten, sie verfügt über einen breiten Bund und Bundfalten. Das Herrenmodell ist gerade und mittelmässig weit geschnitten, die Fronttaschen sind mit Druckknöpfen zu schliessen, die beiden Gesäßtaschen sind unterschiedlich designt. Beide Modelle liegen trotz der streng kontrollierten und hochwertigen Herstellung preislich in einem noch gut bezahlbaren Rahmen. Chinos werden in den letzten Jahren immer beliebter und sind absolut im Trend, die Jeans bekommt durch Chino-Hosen zu Recht ernsthafte Konkurrenz. Der Grund dafür ist mit Sicherheit der hohe Tragekomfort und die Tatsache dass Chinos einfach verdammt bequem sind, man aber trotz der Annehmlichkeiten durch das leichte und weiche Tragegefühl stets gut gekleidet ist. Chino-Hosen lassen sich perfekt und vielfältig kombinieren, man kann sie mit T-Shirt und Sneakers ebenso zu einem schicken Outfit „verarbeiten“ wie mit Hemd und Lederschuhen, letztere Variante eignet sich problemlos sogar für Büro und Business. Chinos werden sich mit Sicherheit weiterhin großer Beliebtheit erfreuen und auch in Zukunft viele neue Fans bekommen. Wer einmal eine gut sitzende Chino sein Eigen nennt, wird sich mit Sicherheit auch eine zweite und dritte Chino-Hose in seinen Kleiderschrank holen. Die Modelle von Blue Level bekommt man in Deutschland u.A. hier.

Übrigens: In den USA werden Chinos oft auch als »Khakis« bezeichnet.

Jetzt auf Ökostrom umsteigen!

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