grundstoff.net – Keine Versandkosten bis Sonntag den 8. Mai

Der Onlineshop grundstoff.net streicht bis Sonntag den 8. Mai die Versandkosten. Der Shop bietet Frauen und Männern eine große Auswahl an Basic-Kleidung. Das Sortiment umfasst in erster Linie modische Klassiker wie T-Shirts, Sweatshirts und Kapuzenpullover, man bekommt aber auch eine kleine aber feine Auswahl an Accessoires wie Taschen und z.B. Schweiss- und Stirnbänder. Normalerweise versendet grundstoff.net innerhalb Deutschlands ab 55,00 EUR Warenwert versandkostenfrei, darunter fallen 3,90 EUR an. Bis Sonntag fallen diese 3,90 EUR weg, egal was bestellt wird. Wer beispielsweise ein Schweissband für 1,90 EUR bestellt bekommt dieses versandkostenfrei geliefert und zahlt lediglich den Warenwert. Österreicher können dieses Wochendende ebenfalls sparen, Kunden aus Österreich zahlen anstatt der üblichen 7,90 EUR nur 3,90 EUR, die sonst üblichen Versandkosten für innerhalb Deutschlands. grundstoff.net versendet mit dem Versanddienstleister DHL ausschließlich versicherte Pakete. Der Versand mit DHL hat zwei große Vorteile. Die Pakete die beim ersten Zustellversuch nicht ausgeliefert werden können, weil der Adressat nicht zu Hause gewesen ist, können in der jeweils nächsten Postfiliale abgeholt werden. Die DHL-Pakete werden dann eine Woche lang gelagert und können mit dem Personalausweis dort bequem in Empfang genommen werden. Der zweite große Vorteil ist die Möglichkeit sich das Paket an eine DHL Packstation liefern zu lassen, DHL Packstationen findet man mittlerweile in nahezu jeder Stadt. Wer sich bei DHL registriert und eine sogenannte Postnummer beantragt kann dann die Packstation als seine zweite Lieferadresse für Pakete nutzen und die an ihn adressierten Sendungen dort 24 am Tag abholen. grundstoff.net versendet zudem alle Pakete mit dem Service goGreen, mit goGreen erfolgt der Versand co²-neutral, für jedes Paket fliesst  dann ein bestimmtet Betrag an Klimaschutzprojekte im In- und Ausland.
Wer also noch T-Shirts, Tops und Hoodies für den Sommer braucht bekommt sie hier, bis Sonntag komplett ohne Kosten für den Versand innerhalb Deutschlands

Hier findest du ausserdem eine Übersicht aller derzeit gültigen bzw. laufenden Gutscheine des Shops.

Schönes Wochende!

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Organic Cotton

Der Begriff »Organic Cotton« bedeutet wörtlich, aus dem Englischen übersetzt, soviel wie »Biobaumwolle«. Bei der Aufzucht von Biobaumwolle wird auf die Verwendung von Pestiziden und Kunstdünger verzichtet. Durch diesen Verzicht wird nicht nur die Umwelt im Anbaugebiet erheblich geschont, auch für die Bauern und Erntehelfer ist somit die gesamte Aufzucht und Ernte mit weitaus weniger Risiken verbunden. Biokleidung - T-ShirtsDer Ertrag ist beim Anbau von Biobaumwolle, verglichen mit konventioneller Baumwolle, geringer. Auf einer vergleichbar großen Fläche wird man weniger Biobaumwolle ernten können als konventionelle. Unter dem Strich betrachtet ist der Anbau von Biobaumwolle aber nicht soviel teurer wie man vielleicht denken würde. Wir Endverbraucher kaufen Baumwolle nie als Rohstoff, sondern als fertiges Produkt (T-Shirt, Sweathsirt, Jacke etc.), der Rohstoff macht nur einen Teil des Enpreises des fertigen Produkts aus, somit schlägt der höhere Preis der Biobaumwolle nicht voll auf das Endprodukt durch. Ein weiterer wichtiger Punkt dabei ist, dass die Einsparungen an teuren Pestiziden und Kunstdüngern immens sind, allein diese Tatsache fängt in einigen Gebieten die höheren Kosten durch weniger Ertrag und somit mehr benötigter Anbaufläche fast auf. Der Anteil an Biobaumwolle auf dem Weltmarkt wächst stetig und Biobaumwolle ist in den letzten Jahren oft auch ein bedeutender Imageträger geworden, nicht immer zu Recht. Die Verbraucher sind oft schon zufrieden und beruhigt wenn ein Kleidungsstück »Biobaumwolle« oder »Organic Cotton« im Namen trägt, das Image dieses Kleidungsstücks (z.B. T-Shirt) ist dann aufgewertet und viele Menschen denken dann es handele sich um ein vorbildlich produziertes Kleidungsstück, viele denken dann sogar das Shirt besteht aus streng kontrollierter Biobaumwolle und ist und ist zudem unter fairen Bedingungen entstanden, frei nach dem Motto „was bio ist kann nicht schlecht und unfair sein“. Fakt ist aber dass »Biobaumwolle« bis heute kein eindeutig geschützter Begriff ist. Was bei Lebensmitteln glücklicherweise streng und einigermassen eindeutig geregelt ist, ist in Bezug auf Textilien noch immer einer Art Grauzone. Umso wichtiger sind daher unabhängige und global arbeitende Zertifizierungsstellen die eindeutige und gleichbleibende Standards setzen, diese auf Dauer halten und überprüfen. In den letzten Jahren ist der Zusammenschluss (aus vier inernationalen Mitgliederorganisation) G.O.T.S. (Global Organic Textile Standard) die wichtigeste international operrierende, unabhängige Zertifizierungsstelle für Kleidung aus Biobaumwolle. Die Organisation vergibt das G.O.T.S.-Zertifikat, dieses Zertifikat garantiert nicht nur die einwandfreie und streng kontrollierte Aufzucht von Biobaumwolle, es garantiert auch hohe Sozialstandards in Bezug auf Arbeitsicherheit und Entlohung. Das G.O.T.S-Zertifikat ist somit quasi eine Mischung aus Bio- und Fair-Trade-Siegel. Viele Namenhafte Hersteller von Naturtextlien tragen bereit das G.O.T.S-Zertifikat und fördern so zusätzlich die Glaubwürdigkeit und die Seriosität dieser Institution. Es empfiehlt sich auch jeden Fall beim nächsten Einkauf von Kleidung aus Biobaumwolle auf dieses Zertifikat zu achten. Eine große und meist recht günstige Auswahl an G.O.T.S zertifizierten Produkten wie T-Shirts, Sweatshirts und Sweatjacken findest du hier.

Jetzt auf Ökostrom umsteigen!

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Triblend – T-Shirts und Tops aus Mischgewebe

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Die Auswahl an Stoffarten die bei der Herstellung von Mode und Textilien wird immer größer. Heute finden wir neben den Klassikern Baumwolle und Polyester immer mehr Materialien, Stoffe und Faserarten. Es gibt heute eine große Auswahl an Kunstfasern und Hightech Materialien wie sie z.B. bei Outdoor-Bekleidung oder bei Funktionsbekleidung für den Sport zu finden sind. Immer mehr Designer nutzen auch die besondere Haptik oder die oft positiven Materialeigenschaften für die Entwicklung ihrer Produkte und greifen immer öfter zu innovativen und neuen Materialien. Hierbei spielt dann auch die Optik und der Look ein große Rolle. Eine recht ausgefallene Optik und einen authentischen Look haben Kleidungsstücke die aus »Triblend-Stoff« hergestellt sind. Triblend bedeutet übersetzt soviel wie »3er-Mischung«, ein recht passende Bezeichnung, da bei Triblend T-Shirts oder Triblend Sweatshirts immer ein Stoff verwendet wird der aus den drei Fasern Baumwolle, Polyester und Viskose besteht, das Mischverhältnis variiert dabei von Hersteller zu Hersteller und ist nicht immer gleich. Triblend Stoffe bestehen meist aus einem großen Anteil von 40-50% Polyester einem Baumwollanteil von 25-40% und einem Anteil von 10-25% Viskose. Die Optik ist dabei immer meliert, man erkennt aber im Gegensatz zu gewöhnlich melierten T-Shirts oder Sweatshirts einen Unterschied, Triblend Shirts erscheinen in der Mischung grober und man kann auch die dritte Faserart erahnen, Triblend-Stoffe wirken derber und authentischer als „normal“ melierte. Eine weitere Besonderheit im Vergleich zu anderen melierten Kleidungsstücken ist die Tatsache dass die Hersteller von Triblend-Artikeln meist eine große Farbauswahl an den Start bringen, man erhält nicht nur das bekannte grau-melierte Shirt, sondern kann beispielsweise auch ein rot, grün oder blau meliertes Teil wählen. Die Stoffeigenschaften sind beim richtigen Mischverhältnis des Gewebes druchweg positiv, Triblend Shirts sind sehr beständig und weich, ist darüber hinaus der Bamwollanteil möglichst groß, schwitzt man auch nicht und der Feuchtigkeitsaustausch ist gewährleistet. Günstige Triblend T-Shirts erhält man z.B. hier.

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Fairtrade Sneakers – Vegane Schuhe aus Biobaumwolle

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Die Auswahl an Kleidung, Mode, Schuhen, Lifestyleartikeln und Accessoires war nie größer als heute. Wir können in unzähligen Einkauscentern, Malls, kleinen Läden und in Onlineshops grenzenlos einkaufen und auf eine Produktauswahl zurückgreifen die noch vor Jahrzehnten unvorstellbar gewesen ist. Faire Schuhe schwarz-weissNur wenige Verbraucher machen sich aber, trotz oder gerade wegen der riesigen Auswahl, kaum Gedanken über den Ursprung und die Herkunft der Produkte die sie kaufen. Die Kaufentscheidung wird sehr oft hauptsächlich vom Preis oder auch vom Markenbewusstsein der Verbraucher beeinflusst. Die Kunden achten zwar fast immer auf den Preis, machen aber gerne eine Ausnahme wenn Ihnen eine bestimmte Marke gefällt oder das Image der jeweiligen Marke zu Ihnen passt. Die Herkunft und die Bedingungen unter denen das jeweilige Produkt entstanden ist wird zur Nebensache oder gar völlig ausgeblendet. Wir haben uns schon so sehr an »Made in China« gewöhnt dass wir diesen Umstand nicht mehr hinterfragen. Mittlerweile gibt es aber, auch dank des Internets, viele Alternativen. Man kann sich mit nur wenigen Klicks sehr gut über fair gehandelte Produkte, über Arbeitsbedingungen bei der Produktion und intelligenten Konsum informieren. Es gibt immer mehr kleine Labels und Geschäfte die sich auf faire Produkte bzw. faire Produktion spezialisieren und so auch bei immer mehr Kunden ein Bewusstsein schaffen. Fairtrade Sneakers blau-weissWährend man mittlerweile schon eine recht große Auswahl an fairen T-Shirts und anderen Baumwollklassikern bekommt, ist es in Bezug auf Schuhe noch immer schwer ein fair produziertes und fair gehandeltes Produkt zu bekommen. Der Hersteller Ethlectic hat seine bereits seit Jahren erfolgreichen Fair-Trade Sneakers nun gründlich überarbeitet. Die Qualität wurde noch besser, das Gummei stammt weiterhin aus einer verantwortungsvoll arbeitenden Plantage und ist FSC-zertifiziert, erstmals wurden Schuhe von Ethletic generell mit diesem bekannten Zertifikat gewürdigt das sonst eher auf Möbeln und anderen Produkten aus Holz zu finden ist. Die für die Schuhe verwendete Baumwolle stammt bei dem neuen Modell aus ökologischem Anbau. Die Schuhe tragen nun auch das renommierte FLO-Zertifikat (transfair.org). Der ganze Schuh ist somit nun komplett zertifiziert, vom Gummi, über die Biobaumwolle, bis hin zum Herstellungsprozess an sich. Die Produktion erfolgt zudem garantiert ohne tierische Hilfsstoffe, die Ethletic Sneakers sind somit 100%ig vegan. Ethletic hat einen veganen Schuh kreiert der in allen Belangen überzeugt, sehr gut verarbeitet ist und sehr schick und modisch angesagt ist. Zu kaufen gibt es die Schuhe im Facheinzelhandel, in Weltläden und bei diversen Onlinehändlern, zB. hier.

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Lyocell – Tencel® – T-Shirts und Tops aus der neuen „Eukalyptusfaser“

Unsere Kleidung besteht zu einem großen Teil aus dem Rohstoff aus Baumwolle. Die Tatsache dass dies bisher so ist hat gute Gründe und ist durchaus berechtigt. Der Rohstoff Baumwolle vereint viele positive Eigenschaften und erfüllt viele Ansprüche die Hersteller von Bekleidung und Verbraucher gleichermassen haben. Baumwolle bietet einen guten Kompromiss in Bezug auf Haltbarkeit, Komfort, Feuchtigkeitstransport, Atmungsaktivität und Preis. Die Hersteller von Kunstfasern haben in den letzten Jahrzehnten einige Alternativen an den Start gebracht. Die Kunstfasern Polyester und Viskose sind dabei wohl die erfolgreichsten und bekanntesten Erungenschaften der Hersteller von Materialien die zur Herstellung von Kleidung geeignet sind. Tank-Top aus LyocellDie Materialien Polyester und Viskose wurden immer mehr perfektioniert und sind der Baumwolle in einigen Punkten wie z.B. Haptik oft überlegen, büßen aber in anderen Punkten wie z.B. Atmungsaktivität und Feuchtigkeitstransport meist wieder ein. Unter dem Strich betrachtet und unter der Berücksichtigung aller Kriterien ist die Baumwolle der wohl beste Kompromiss. Der Österreichische Hersteller Lenzing ist Weltmarktführer im Bereich der Herstellung von Zellulosefasern die zur Herstellung von Textilien verwendet werden. Lenzing hat vor einigen Jahren die Kunstfaser Faser Tencel® entwickelt, Tencel® vereinigt nahezu alle positiven Eigenschaften die eine Faser haben sollte und ist somit eine echte Alternative zur Baumwolle. Die Tatsache dass der Baumwollpreis sich aktuell auf Rekordniveau festgesetzt hat ist ein weiterer Punkt der in nächster Zeit zu einem weiter wachsenden Marktanteil der innovativen Kunstfasern  führen wird. Die Vorteile die Lyocell, so wird Tencel® eigentlich gennant, bietet sprechen für sich. Lyocell wird oft auch als Eukalyptusfaser bezeichnet, die Faser ist die wohl umweltfreundlichste industriell hergestellte Zellulosefaser die es derzeit gibt. Lyocell wird aus Zellstoff gewonnen der auschließlich von FSC-zertifiziertem Holz des Eukalyptusbaums stammt. Die einzige Chemikalie die beim Herstellungsprozess verwendet wird ist Aminoxid, Aminoxid ist ein ungiftiges Lösungsmittel das zu 99% recycelt werden kann. Dieser Herstellungsprozess war der Europäischen Union im Jahr 2000 die Würdigung mit dem Europäischen Umweltpreis in der Kategorie » Technologie für nachhaltige Entwicklung« wert. Das Material Tencel® ist aber nicht nur in der Theorie eine gute Sache, auch die fertigen Kleidungsstücke überzeugen sofort und heben sich durch die Optik und Beschaffenheit von anderen Materialien ab. Was sofort auffällt ist die Haptik, der Stoff fühlt sich wunderbar seidig und weich an, diese Tatsache wird auch unter dem Mikroskop bestätigt wo die Tencel®Faser im Vergleich mit Polyester und Baumwolle als deutlich glatter zu erkennen ist. Der Stoff ist anschmiegsam und hat eine deutliche Farbbrillianz, die T-Shirts, Oberteile und Tops die zu 100% aus Lyocell bestehen weisen eine sehr gute Feuchtigkeitsaufnhame und einen exzellenten Feuchtigkeitstransport auf, sie sind somit auf natürliche Art und Weise hygienisch da so das Wachstum von Batkterien gehemmet und die Entstehung vom unangenehmen Schweissgerüchen verlangsamt wird. Kleidungsstücke aus Tencel® (Lyocell) werden sich in den nächsten Jahren weit verrbeiten und unter den Designern und Verbrauchern immer beliebter werden. Online kann man stylische T-Shirts, Tops und Oberteile aus Tencel® (Lyocell) hier bestellen.
Viel Spaß beim Tragen dieser Shirts im heißen Sommer 2011!

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Tief ausgeschnittene T-Shirts für Männer – wo kaufen?

Herren T-Shirts mit tiefem Ausschnitt werden seit einigen Jahren immer beliebter. Anfangs waren es nur besonders „mutige“ und absolute Trendsetter die sich ein tief ausgeschnittenes Shirt übergestreift haben, seit 2-3 Jahren wird das Dekollette für den Mann aber immer beliebter und findet nun unter vielen Männern mehr und mehr Akzeptanz. Tief ausgeschnittene Herren T-Shirts gibt es mittlerweile in vielen Varianten und Farben. Während der kalten Jahreszeit tragen viele Herren ihr T-Shirt mit weitem Ausschnitt gerne »drunter«, der tiefe Ausschnitt sorgt für viel Freiheit unter dem Business-Hemd oder dem Pullover, somit wird sogar das Krawatte Tragen weniger unbequem. Das tief ausgeschnittene Männer T-Shirt ist aber auch im Sommer bequem zu tragen, es ist luftig und sieht gut aus. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen dem T-Shirt mit tiefem V-Ausschnitt und dem mit tiefem Rundhalsausschnitt (U-Neck), der tiefe Rundhalsauschnitt wird neudeutsch auch »Scoop Neck« genannt, das T-Shirt mit tiefem V-Ausschnitt nennen Kenner und Fachleute auch »Deep V-Neck T-Shirt«. Gerade die Deep V-Neck T-Shirts lassen sich perfekt kombinieren, sie passen sehr gut unter leichte Jacken, z.B. Lederjacken. Eine andere Kombinationsmöglichkeit ist der Lagenlook, also das Tragen des Shirts in mehreren Schichten, ein Deep V-Neck Shirt lässt sich so sehr gut mit einem engen Unterhemd oder einem Longsleeve kombinieren. In Deutschland bekommt man die T-Shirts mit weitem Ausschnitt mittlerweile in vielen Fachgeschäften und dem stationären Handel. Günstiger sind Deep V-Neck Shirts online zu beziehen, im 3er-Pack z.B. hier.

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Tunika T-Shirts / Tuniken

Eine Tunika oder ein Tunika T-Shirt ist eine Bluse, ein T-Shirt oder ein Trägershirt die/das lang geschnitten ist und bis über die Hüfte reicht. Tuniken sind oft lässig und locker geschnitten, es gibt sie aber auch mit hautengem und körperbetontem Schnitt. Der für eine Tunika verwendete Stoff ist meist leicht und dünn, er kann aber in Bezug auf die Beschaffenheit mal grob und griffig oder auch weich sein. Eine Tunika trägt Frau meist in Kombination mit engen Jeans, Shorts oder Leggings, gerade Tunika T-Shirts lassen sich bestens kombinieren, sie eignen sich für ein lässiges Freizeitoutfit genauso gut wie für den klassischen Businnes Look. Wenn die Tunika aus blickdichtem und eher festem Stoff besteht, lässt sie sich je nach Anlass sogar als Kleid verwenden und muss an heißen Sommertagen nur noch mit Flip-Flops oder Sandalen ergänzt werden. Lang geschnittene Tunika T-Shirts sind im Frühjahr und Sommer 2011 weiterhin angesagt und aktuell. Wer sie gekonnt mit den richtigen Schuhen und gut gewählten Accessoires kombiniert, wird diesen Sommer definitv modisch und gleichzeitg bequem gekleidet sein.

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Off-Shoulder Tops

Der Begriff »Off-Shoulder« beschreibt jeweils ein Top, T-Shirt oder andersartiges Oberteil dass schulterfrei geschnitten ist bzw. schulterfrei getragen wird oder getragen werden kann. Das jeweilge »Off-Shoulder« Oberteil kann genauso gut ein leichtes Sommer-Top wie auch ein warmes Sweatshirt oder ein Pullover sein. Schulterfreie Oberteile können sehr verschieden geschnitten und designt sein, sie haben entweder einen asymetrischen Schnitt (One-Shoulder) und dadurch auf nur einer Seite eine freiliegende Schulter, oder sie sind so weit ausgeschnitten dass sie wahlweise schulterfrei getragen werden können. Eine andere Variante des » Off-Shoulder« Tops ist das »Tube-Top«. Tube-Tops oder Tube T-Shirts kommen komplett ohne Träger aus, sitzen allein durch ihre enge Passform und schmiegen sich eng an den Körper an, Tube-Tops werden auch Bandeau-Tops oder Bandeau-Shirts gennant. Im Sommer 2011 sind schulterfreie Shirts wieder sehr angesagt, die Favoriten sind dabei weite Off-Shoulder Tops und T-Shirts mit tiefen und weiten Ausschnitten, diese Shirts werden gerne lässig im Lagenlook zu engen Hosen getragen. Egal für welche Variante Frau sich entscheidet, schulterfrei ist im Sommer 2011 angesagt!

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T-Shirt und Mode Trends 2011

Seit einigen Tagen steigen die Temperaturen und wir haben schönsten Sonnenschein. Unsere Outfits werden luftiger und knapper, wir lassen immer öfter die Jacke zu Hause und sind nur noch mit einem Pullover oder sogar nur einem T-Shirt bekleidet. Püntklich zum Frühling präsentieren nun die Läden in unseren Innenstädten und die Online-Händler die neue Mode für Frühjahr/Sommer 2011. Die meisten von uns haben wohl noch viele schicke Teile des letzten Jahres und tragen diese auch weiterhin. Ab dem Wonnemonat Mai, wenn die Temperaturen wirklich sommerlich warm werden, werden wohl aber auch viele dieser Leute neue T-Shirts und andere Oberteile für den Sommer 2011 kaufen. Seit dem letzten Sommer 2010 hat sich im Grunde wenig geändert. Die Farben werden 2011 etwas gewagter und die Schnitte weiter. Der „Boyfriend“ oder „Big T-Shirt“ Style ist bei den Frauen absolut angesagt, die Damen kombinieren dabei große, weit geschnittene Basic T-Shirts oder Träger-Tops, in mehreren Schichten, mit engen Jeans oder Leggings. Weite Trägershirts und Unterhemden mit großen Armöffnungen und „Ringerrücken“ sind 2011 genauso „inn“ wie weite A-förmig geschnittene T-Shirts aus weichen und feinen Materialien. Dünner hochwertiger Stoff, oft aus Mischgewebe mit Baumwolle und Kunstfasern wie Viskose oder Polyester ist ohnehin schon seit zwei bis drei Jahren ein Trend der die Damenmode prägt. Der verwendete Stoff ist dabei dünn, weich und sehr fein aber meist blickdicht. Kombiniert werden diese Shirts dann entweder klassisch mit Pumps oder Flip-Flops, je nach Anlass, Wetter und Laune. Farblich darf es 2011 gerne bunt sein, neben den klassischen Farben weiss und schwarz, die im Grunde immer angesagt sind, kommen diesen sommer kräftige und bunte Farben, ein leuchtendes Blau ist genauso möglich wie ein kräftiges, auffallendes Orange. Diese Kontrastfarben sollten aber immer mit klassischen, gedeckt gefärbten Hosen, Schuhen und Accessoires kombiniert werden. Es ist darauf zu achten es mit den bunten Sachen nicht zu übertreiben, sie nicht wild und planlos, sondern gekonnt und dezent zu kombinieren. Die Herren dürfen 2011 auf altbewährtes zurückgreifen, moderne, körpernah geschnittene Shirts in nahezu allen Farben sind erlaubt, lediglich rosa, zitronengelb oder pink sollte Man(n) diesen Sommer meiden, getreu dem Grundsatz weniger ist mehr sollten die Herren männliche Schnitte und Farben bevorzugen. Die Männer dürfen aber durchaus Haut zeigen, es sind wie bei den Frauen dünne, hochwertige Stoffe angesagt, gerne auch mit weitem, V- oder U-Ausschnitt (Deep V-Neck), ein sichtbares »Männer-Dekollete« ist längst kein Tabu mehr wenn der Körperbau und der Taint dies zulassen. Unabhängig vom gewählten Style und Outfit verspricht der Sommer 2011 bisher wettermässig ein guter zu werden, er darf gerne schnellstmöglich kommen.

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Was bedeutet der Begriff „Streetwear“?

Der Begriff »Streetwear« bedeutet wörtlich übersetzt soviel wie Straßenkleidung oder Straßenbekleidung, ein Begriff der das Image des Wortes jedoch treffender beschreibt ist »Urban Streetwear«, das bedeutet nämlich wörtlich übersetzt urbane, also städtische, Straßenkleidung. Dieser Begriff wird der Bedeutung eher gerecht weil Streetwear keine Kleidung beschreibt die Menschen jeden Alters auf der der Straße tragen um sich beispielsweise vor Wind und Wetter zu schützen, Streetwear umschreibt junge, angesagte Mode. Streetwear ist Teil der Jugendkultur, sie dient der Abgrenzung und Gruppenzugehörigkeit, Streetwear steht auch oft auch in engem Bezug zu bestimmten Musikrichtungen, allein durch den Kleidungsstil lässt sich oftmals schon erkennen welchen Musikstil bestimmte Menschen hören, wie sie eingestellt sind, vielleicht sogar welche politische Einstellung und welche Einstellung sie zum Leben allgemein haben. Streetwear allein lässt sich aber keiner bestimmten Stilrichtung oder Jungenbewegung zuordnen, es ist kurz gesagt strategisch gewählte Freizeitkleidung junger Menschen (bis Mitte 40!;-)). Streetwear steht oft (nicht immer) auch in engem Bezug zu bestimmten Marken und Labels, diese Labels prägen dabei oft wiederum bestimmte Jungenbewegungen und fördern Gruppenzugehörigkeit und Anerkennung, Streetwear hat in den allermeisten Fällen eine Message zu transportieren. Prominente, Stars und Vorbilder die diese Marken auch oder zuerst tragen bzw. trugen spielen ebenfalls eine große Rolle. Streetwear kann aber auch losgelöst von Marken, Idolen und Zwängen existieren, oft ist das bewusste kombinieren oder weglassen, oder das sich besonders einfach oder »casual« kleiden auch ein starkes Signal, eine Message, ich denke hier z.B. an das Tragen von Sneakers in Verbindung mit einem Sakko oder Anzug, hierbei wird eine stille Nachricht transportiert, ohne das bestimmte Vorbilder oder Labels im Vordergrund stehen oder eine Rolle spielen. Streetwear ist auch nicht an bestimmte Kleidungsstücke wie z.B. Schuhe, bestimmte Hosen oder T-Shirts gebunden. Streetwear ist so vielfälltig wie die Menschen die sie tragen, daher ist es schwer Streetwear kurz und prägnant zu beschreiben, nur eins ist sicher: Es wird Streetwear immer geben, auch wenn man sie nicht unbedingt so nennt.

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